Aufgrund der aktuellen strengen Corona-Auflagen:

Wir bitten um Teilnahme an den digitalen Angeboten (zoom-Gottesdienste).

Es finden (stark eingeschränkt) Sonntags-Andachten (als Präsenzgottesdienste) statt.

Gruppen und Kreise der Ev. Kirchengemeinde Wachtberg ruhen bis auf Weiteres.

Der Kleiderpavillon in Ließem ist geschlossen,

ebenso die Bücherei an der Gnadenkirche in Pech.

Info zum Weltgebetstag 2021 finden sie hier!

Ein Gruß aus der Gemeinde

 

Um der Verantwortung auch der Kirchen und unserer Ge-meinde in der Zeit der Pande-mie gerecht zu werden, hat das Presbyterium einstimmig be-schlossen, auch für die kom-menden Wochen (wir planen bis Ende März) die Gottes-dienste als Präsenzgottesdienste auszusetzen... (lesen Sie weiter)

Bei uns in der Gemeinde ist (normalerweise) viel los. Aktuelle Neuigkeiten finden Sie hier...

Sonntags - Andachten

 

 

In zweiwöchentlichem Rhyth-mus, wechselnd monatlich zwischen Niederbachem und Pech - für die, die nicht digital teilnehmen können.

Sonntags-Andachten um 9:30 Uhr

Anmeldung erforderlich.

Termine und nähere Infos hier...

In Gemeinschaft Gottes Nähe spüren. Hier finden Sie die aktuellen Termine und Zeiten. 

Zoom-Video-Gottesdienste 

 

27. zoom-Video-Gottesdienst am Sonntag, 21. Februar 2021,

um 11:00 Uhr aus dem Gemeindehaus Niederbachem und der Gnadenkirche Pech.

 

Hinweise und Termine zu den zoom-Video-Gottesdiensten finden Sie hier!

 

Kirche ist Gemeinschaft - informieren Sie sich hier über unsere Angebote für Männer, Frauen, Kinder, Familien, Senioren...

Immer nur in Psalmen

tägliche Gedanken, Assoziationen, Gebete

150 Einträge - aus jedem Psalm ein Vers

 

die Krise ist zäh - wir auch - tägliche Einträge - bis zum Sommer - wir bleiben geistlich verbunden - immer an dieser Stelle - immer nur in Psalmen

Die vorangegangenen Texte finden Sie hier...

Sonntag, 21. Februar 2021

 

Psalm 35,8: Unversehens soll ihn Unheil überfallen; / sein Netz, das er gestellt hat, fange ihn selber, zum eigenen Unheil stürze er hinein.

 

Psalmen, Hohelieder des Betens, Teil 6 (und Schluss)

 

Eigentlich ist dies sogar noch ein recht moderater Rachegedanke. Vielleicht komme ich an anderer Stelle noch zu den ganz harten, aber die umgehen wir ja geflissentlich beim Beten der Psalmen. Dennoch wurden auch diese Gedanken nicht abgeschliffen und gestrichen, sondern kanonisiert.

 

Der ganze Reigen der menschlichen Gefühlswelt hat Platz vor Gott, auch das Düstere.

 

Was wir in dieser „Hohelieder des Betens“-Woche gelernt haben:

 

Dass sich Beter als selbstbewusste Gegenüber Gottes empfinden dürfen.

Dass man Gott seine individuelle Not klagen darf, die auch nicht gefiltert sein muss durch „korrekte“ Gedanken.

Dass wir im Gebet persönliche Schuld vor Gott bringen und erfahren dürfen, dass sie uns vergeben wird.

Dass Anbetung und Ehrerbietung ganz wichtige, quasi zweckfreie Dimensionen des Betens sein können.

Dass Gebete nicht abgehoben sein müssen, sondern ihren Platz im Alltag haben dürfen.

Dass ich sogar anderen richtig Schlechtes wünschen darf, obwohl Jesus es natürlich nicht wollte. Am Ende entscheidet sowieso Gott.

 

Allseits eine gute Zeit!

 

Günter Schmitz-Valadier

 

Gebet:

Heute will ich keine Rache erbitten, lieber Gott.

Heute will ich an die denken, die zu mir stehen.

Heute will ich nur tief durchatmen.

Amen.

 

Und nun müssen Sie ganz tapfer sein. Der Blog setzt urlaubsbedingt für zwei Wochen aus. Ein Leser aus Villiprott (Tu-sais-qui) hat zwar angeboten, ihn statt meiner weiterzuführen – aber dann würden Sie beim Lesen möglicherweise aus dem Lachen nicht mehr heraus kommen … und Sie wollten mich gar nicht mehr zurück. Also, nächster Eintrag: Montag, 8. März 2021. Bis dahin!

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