Aufgrund der aktuellen strengen Corona-Auflagen:

Wir bitten um Teilnahme an den digitalen Angeboten (zoom-Gottesdienste).

Es finden (stark eingeschränkt) Sonntags-Andachten (als Präsenzgottesdienste) statt.

Gruppen und Kreise der Ev. Kirchengemeinde Wachtberg ruhen bis auf weiteres.

Der Kleiderpavillon in Ließem ist geschlossen,

ebenso die Bücherei an der Gnadenkirche in Pech.

Ein Gruß aus der Gemeinde

 

Um der Verantwortung auch der Kirchen und unserer Ge-meinde in der Zeit der Pande-mie gerecht zu werden, hat das Presbyterium einstimmig be-schlossen, auch für die kom-menden Wochen (wir planen bis Ende März) die Gottes-dienste als Präsenzgottesdienste auszusetzen... (lesen Sie weiter)

Bei uns in der Gemeinde ist (normalerweise) viel los. Aktuelle Neuigkeiten finden Sie hier...

Sonntags - Andachten

 

 

In zweiwöchentlichem Rhyth-mus, wechselnd monatlich zwischen Niederbachem und Pech - für die, die nicht digital teilnehmen können.

Sonntags-Andachten um 9:30 Uhr

Anmeldung erforderlich.

Termine und nähere Infos hier...

In Gemeinschaft Gottes Nähe spüren. Hier finden Sie die aktuellen Termine und Zeiten. 

Zoom-Video-Gottesdienste 

 

24. zoom-Video-Gottesdienst am Sonntag, 31. Januar 2021,

um 11:00 Uhr aus dem Gemeindehaus Niederbachem.

 

Hinweise und Termine zu den zoom-Video-Gottesdiensten finden Sie hier!

 

 

Kirche ist Gemeinschaft - informieren Sie sich hier über unsere Angebote für Männer, Frauen, Kinder, Familien, Senioren...

Immer nur in Psalmen

tägliche Gedanken, Assoziationen, Gebete

150 Einträge - aus jedem Psalm ein Vers

 

die Krise ist zäh - wir auch - tägliche Einträge - bis zum Sommer - wir bleiben geistlich verbunden - immer an dieser Stelle - immer nur in Psalmen

Die vorangegangenen Texte finden Sie hier...

Donnerstag, 28. Januar 2021

 

Psalm 11,4: Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, des HERRN Thron ist im Himmel. Seine Augen sehen herab, seine Blicke prüfen die Menschenkinder.

 

„Hilfe! Gott, der Oberpolizist, der alles beobachtet und beurteilt! Wer kann da bestehen?“

So würden wir als Christinnen und Christen denken, weil wir eher ein realistisch-pessimistisches Menschenbild haben. Wir werden dem Willen Gottes nicht gerecht und bedürfen immer Seiner Gnade.

 

Für den Psalmbeter des Alten Testamentes ist die Prüfung durch Gott aber offen. Man kann sie sehr wohl bestehen. Im Grunde wird sie sogar erhofft, weil sich dann Spreu und Weizen trennen werden. Und die Gerechten werden bleiben. Das realistisch-optimistische Menschenbild des Judentums, das den Gläubigen zutraut, gottwohlgefällig zu leben.

 

Katholiken nicken dazu wohlmeinend. Wir Protestanten rufen entrüstet mit Verweis auf Paulus und Luther: „Hybris! Niemand kann vor Gott bestehen, nur mit Hilfe des Christus“. Juden lächeln: „Vielleicht ist das der Grund, weshalb der Messias immer noch nicht gekommen ist – er traut uns noch was zu.“

 

Günter Schmitz-Valadier

 

Gebet:

Großer Gott,

es ist einfach eine schöne Konfession, in der wir unsere Heimat haben.

Du traust uns zu, ganz auf deine Gnade zu setzen.

Amen.

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